04.06. - 13.06.
02.12. - 11.12.

Das Holz der Hainbuche ist sehr hart und wird deswegen auch "Eisenholz" genannt.

Hainbuchen bilden wenn man sie immer wieder zurückschneidet, eine sehr dichte Hecke. Die Kelten pflanzten die Hainbuche zur Umzäunung ihrer Siedlungen und Stallungen. Die Triebe der Hainbuche dienten als Futter für Schafe und Ziegen.

Im Zeichen der Hainbuche Geborene sind:
gerecht, weitherzig, vernünftig und übernehmen Verantwortung für Fehler.

Die Kelten sahen in der Hain- oder Hagebuche eine Baumart, die sich dem Menschen gegenüber stets anständig verhält. Redlichkeit ist auch den Menschen, die in den Tagen der Hainbuche geboren sind , oberstes Prinzip.

Zudem besitzen sie ein stark ausgeprägtes Ehrgefühl. Fehler anderer nützen sie nicht zum Vorteil, im Gegenteil: Ihre Anständigkeit veranlasst sie des Öfteren dazu, die Fehler anderer auszubügeln und sogar auf die eigene Kappe zu nehmen.

Ihr Ehrgefühl und ihr Sinn für Gerechtigkeit entspringen dabei keineswegs strengen und engstirnigen Wertvorstellungen.
Hainbuchenmenschen sind bemüht, Toleranz und Ausgleich zu üben, auch wenn es nicht zu ihrem Vorteil ist.
Sie erwarten sich vom Leben, dass jeder - unabhängig von seinen Fähigkeiten - die Chance haben soll, das zu schaffen, was er in sich trägt und verspürt. Es ist das vernünftige Maß, das sie anstreben.

Bekannt sind sie auch für ihren Großmut. Eher lassen sie zu, dass ihnen Unrecht geschieht, als dass sie anderen gegenüber ungerecht werden.