01.03. - 10.03.
03.09. - 12.09.

An der früh blühenden Weide konnten die Kelten das Wiedererwachen der Natur nach einem langen Winter
beobachten. Sie versuchten den Lebenswillen und die Lebenskraft der Weide auf ihre Äcker zu übertragen,
indem sie Weidenzweige im Herbst in den Boden steckten.

Im Zeichen der Weide Geborene sind:
Ehrlich, einfühlsam, künstlerisch begabt, voller Unruhe

Weidenmenschen sind am besten durch ihre Sensibilität, ihre ehrliche offene Direktheit und ihren
Erneuerungswillen charakterisiert. Weiden-Geborene vermögen es mit ihrem wachen Interesse,
sich in die verschiedensten Charaktere hineinzuversetzen.

Freunde und Bekannte schätzen daher die "Weide" als aufrichtigen, ehrlichen Trostspender.
Überhaupt scheint der Weidenmensch zwischen den Extremen hin- und her gerissen zu sein.
Einerseits ist er von Fernweh gepackt, andererseits zieht ihn seine Liebe zum trauten Heim,
zu seiner Familie und Freunden zurück.

Die Weidenmenschen sind Träumer.

Mit ihrem Sinn für das Schöne, mit ihrer künstlerischen und praktischen Veranlagung gelingt es ihnen oft,
die Träume anderer zu realisieren.

Da verwundert es nicht, dass Alexander Graham Bell, der Erfinder des Telefons und des Grammophons,
sowie Ferdinand Porsche im Zeichen der Weide geboren sind.